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Das Wesen der Selkirk Rex ist von beinahe unbeschreiblicher Sanftmut. Ihre Lautäußerungen bestehen vornehmlich aus Schnurren, Gurren und Zwitschern. Sie ist anschmiegsam, liebt Körperkontakt, läßt sich gern herumtragen und genießt es, gepflegt zu werden. Ihr Lockenfell ist pflegeleichter als vermutet. Selbst langhaarige Rexkatzen müssen nur alle paar Tage durchgekämmt werden. Ein Bad vor der Ausstellung ist bei hellen Langhaarrexen angebracht, sollte aber etliche Tage vorher angesetzt werden, damit das Haar wieder genügend Halt gewinnt.
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Direkt nach der Geburt sind Selkirk Rex Babys voll gelockt. Sie ähneln kleinen Teddybären. Im Verlaufe der nächsten Wochen glätten sich die Löckchen. Das Haar ist oft für eine Zeit lang lediglich dezent gekräuselt, um sich, beginnend an Hals, Brust und Höschen nach ein paar Wochen allmählich wieder in Locken zu legen. Es kann bis zu zwei Jahren dauern, ehe der dichte weiche Rexpelz endgültig voll ausgbildet ist. |
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Selkirk Rex-Katzen kommen in Kurzhaar und Semilanghaar vor. Um die noch sehr schmale Zuchtbasis zu erweitern, die Rasse wurde erst 1987 entdeckt, werden Selkirk Rex Katzen mit passenden Rassen (z.B. British Shorthair, Kartäuser) gekreuzt. Dadurch liegen in den Nestern oft auch glatthaarige Kätzchen. Sie entsprechen grundsätzlich dem Britentyp und sind ebenso lieb wie ihre lockigen Geschwister. |
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